

NEUzeichner DIGITALE BESTANDSERFASSUNG erstellt Planunterlagen aus Drohnenaufnahmen und geodätischer Vermessung. Durch die Verwendung von photogrammetrischen Auswertungsverfahren können hochauflösende, georeferenzierte Orthofotos und digitale Geländemodelle erstellt werden, welche als Grundlage für individuell ausgearbeitete Pläne und Planungen dienen. Durch die Nutzung RTK-(RealTimeKinematic) fähiger Drohnen können Genauigkeiten im cm-Bereich erzielt werden.
Für Bauwirtschaft und Kommunalwesen, aber auch für Industrie und Privatpersonen ergeben sich innovative und wirtschaftliche Möglichkeiten zur Umsetzung von Projekten in den Bereichen Planen, Bauen und Bestand.
Drohnenkartierung
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drohnenbefliegung
dronemapping

Grundlage einer jeden Befliegung ist die AOI (Area of Interest), das Gebiet, welches beflogen werden soll.
Die Befliegung kleinerer Grundstücke ist ebenso möglich wie die Befliegung größerer Areale mit mehreren Hektar.
Mit größerer Fläche steigt die Flugzeit sowie die erzeugte Datenmenge.
Entscheidender ist die Flughöhe. Sie ist maßgeblich für die Auflösung der Bilder und somit die Genauigkeit der Vermessung, je tiefer, je genauer.
Die für den Drohnenbetrieb rechtlichen Voraussetzungen nach LuftVO liegen vor (Betriebsgenehmigung, Drohnenführerschein etc.), auch innerhalb bebauter Gebiete.
Area of Interest
Quelle: www.lgl-bw.de
grundlage
dronemapping

Anhand vieler Bilder aus verschiedenen Blickwinkeln lässt sich bei ausreichender Bildüberlappung ein Objekt dreidimensional abbilden. Sind die Standortinformationen in den Bildern hinterlegt, ist ferner eine Georeferenzierung des Objektes möglich, also ein reales Abbild der tatsächlichen Größen- und Standortverhältnisse .
Photogrammetrie
photogrammetrie
dronemapping

Ein Ergebnis der photogrammetrischen Auswertung ist beispielsweise das Orthofoto,
ein unverzerrtes Luftbild,
geeignet zu Planungs- und Vermessungszwecken,
verzerrungsfrei,
tagesaktuell,
georeferenziert
und mit einer Auflösung von bis zu 1 cm/px bis zu 20 x schärfer als öffentlich zugängliche Luftbilder
Orthofoto

523325,74
5486766,76
unverzerrtes luftbild
dronemapping


Die eingeblendeten Geobasisdaten ergeben Aufschluss über die tatsächlichen Grundstücksverhältnisse und Grenzverläufe. Dank der hohen Positionierungsgenauigkeit der Drohne liegen die Genauigkeiten bei ca. 2 cm.
Grenzabstände sind visuell sofort wahrnehmbar. Über den Import in CAD-oder GIS- Anwendungen lassen sich die Grenzabstände dann quantitativ erfassen - als Grundlage für weitere Planungen.
Grenzen aufzeigen
grenzen
dronemapping


Anhand der Höhenlinien (Isohypsen) wird deutlich: Das Ortofoto ist nicht wirklich nur ein Foto.
Mit den hinterlegten Höhendaten wird das Foto zum Digitalen Geländemodell, aus dem sich zahlreiche planerische Auswertungsmöglichkeiten generieren lassen, u.a. auch Geländeschnitte.
doch kein Foto
3dimensional
dronemapping


Orthofoto und DGM liegen zunächst als Rasterdaten vor, d. h. jedes Pixel enthält Informationen zu Höhe, RGB- Farbe und Koordinaten.
Auf dieser Grundlage lassen sich nicht nur farbliche Auswertungen der Höhenverhältnisse darstellen.
Ferner können auch unterschiedliche "Materialien" anhand der Farbwerte extrahiert werden, wie beispielsweise befestigte Flächen oder Grünflächen, die wiederum zur Vektorisierung verwendet werden können. Rasterdaten werden üblicherweise als GeoTiff ausgegeben.
Verarbeitung von Rasterdaten
Rasterdaten
dronemapping

Soweit die Verarbeitung von Rasterdaten nicht möglich oder gewünscht ist, werden die Daten vektorisiert, um sie mit Standard CAD-Software bearbeiten zu können. Die vektorisierten Daten sowie das Digitale Geländemodell werden üblicherweise im dxf-Format ausgegeben. Liegen die Rasterdaten vor, sind die Vektorisierungsmöglichkeiten vielfältig. Meist ist die Datenspeichergröße limitierender Faktor. Die Höhen werden hierbei aus den Rasterdaten gezogen.
DGM als Vektordaten
Vektordaten zur planung
dronemapping

Der Planaustausch erfolgt in gängigen Formaten:
Orthofoto: Rasterdaten als .geoTiff, alternativ .jpg mit world-file zur Georeferenzierung bei GIS Anwendungen
DGM/ DSM: Rasterdaten als .geoTiff, Vektordaten als .dxf
Punktwolke: .laz/.las zur Softwareanwendung, Web-Viewer (keine Software erforderlich)
vektorisierte Daten: .dxf
sonstige Pläne: .pdf
sämtliche Unterlagen werden über eine Cloud zur Verfügung gestellt
individuelle Planunterlagen
pläne
dronemapping

Die Punktwolke ist die eigentliche Datengrundlage als Ergebnis der photogrammetrischen Anwendung.
Aus der bereinigten Punktwolke werden beispielsweise die Daten für das Orthofoto und das digitale Geländemodell abgeleitet.
Des Weiteren erfolgen aus ihr Volumenberechnungen von Haufwerken oder die Erstellung von Differenzmengenermittlungen (z.B. Urgelände - Planung).
Zu Visualisierungszwecken ist die Punktwolke das Mittel der Wahl.
Punktwolken
poi nts
dronemapping

NEUzeichner- DIGITALE BESTANDSERFASSUNG
DIPL. ING. (FH) Christian Eberhard
greift auf 15 Jahre Berufserfahrung im Bereich des öffentlichen Tief- Straßen- und Landschaftsbaus zurück. Mit Hintergrund einer Bauzeichnerausbildung und eines Bauingenieur-Studiums sind die täglichen Fragestellungen in den Bereichen Vermessung, Abrechnung und Planerstellung hinreichend genau bekannt.
Nutzer der CAD- Software AutoCAD von autodesk haben des Öfteren mit dem Befehl neuzeichnen (NEUZEICH) zu tun.:
"Aktualisiert die Anzeige des aktuellen Ansichtsfensters" (https://help.autodesk.com). Mit der örtlichen Bestandserfassung und der Darstellung der realen Verhältnisse in Digitaler Form wird letztendlich genau das umgesetzt: Die Aktualisierung einer realen Ansicht auf Papier oder Rechner.
über NEUzeichner
Digitale Bestandserfassung
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